RAMPIG
Theater Performance Kunst

Die Strafkolonie

Ein Akt der Gewalt ist außerordentlich; ein Ausbruch aus der Ordnung und nicht lediglich eine Begleiterscheinung von Handlungsmotiven. Dieses Gewaltsystem wurde komprimiert und treibt als eine schwimmende Insel inmitten unserer Gesellschaft. Die Straßen in ihrem unendlichen Rauschen sind ihr Fluss. Träge treibt die Gewalt mitten unter uns, mal hier hin mal dort hin, hat ständig ihren Anker gelichtet und die strahlende Sonne über sich stehen. Eine schwimmende Insel, ein Phantom, eine Geisterstadt.

26.07. bis 30.07.2018, jeweils um 19:00, 19:30, 20:00, 20:30, 21:00 und 21:30 Uhr.

TICKETS HIER!

Performance: Leoni Awischus, Friedrich Blam, Sophia Buck, Malte Fischer, Tim Fischer, Nicolas Hoffmann, Nils Kirchgeßner, Charlotte KreuzerKarolina Lesna, Tabea Panizzi, Verena Schröder

Regie, künstlerische Leitung: Beata Anna Schmutz
Dramaturgie, künstlerische Leitung: Lea Langenfelder
Szenografie, Rauminstallation: Sophie Lichtenberg
Regieassistenz: Charlotte Kreuzer
Text: Tim FischerNils Kirchgeßner, Christopher Kriese, Lea LangenfelderSarah-Lina Mantler
Soundinstallation: Friedrich Blam
Video: Karolina Serafin, Ella Knorz
Kostümbild: Melanie Riester
Technik: Sebastian Arnd, Nicolas Hoffmann
Fotografie: Nikola Haubner
Produktionsleitung: Leoni AwischusBenjamin BayAnna Müller
Öffentlichkeitsarbeit: Stephan Schmutz
Projekthospitanz: Clara Schiltenwolf

Dauer ca. 90 Minuten.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Mannheim, die Stiftung Landesbank Baden-Württemberg und die Karin und Carl-Heinrich Esser Stiftung. Mit freundlicher Unterstützung durch das Amt für Vermögen und Bau Baden-Württemberg und die VOYOU GmbH.