RAMPIG
Theater Performance Kunst

RAMPIG Herbstupdate

Nun schon vor einem Jahr haben wir die Commissary im Benjamin Franklin Village geräumt und den Sommer mit zahlreichen kleineren Projekten wie dem „StadtGestalten“ Symposium und Live-Ausstellung oder „Querfeldein HD“ auf dem Alternativen Frühling Heidelberg verbracht. Auch für den Herbst möchten wir Euch über einige Aktivitäten und über aktuelle Projekte unserer Mitglieder informieren. Tagesaktuelle Informationen gibt es weiterhin auch auf unserer Facebookseite.

langenfelder|thomas: „Der schöne Ort“

Seit Januar 2016 arbeiten die Mitglieder unseres Kollektivs Lea Langenfelder und Cornelius Thomas als langenfelder|thomas am Projekt Schönheit, in dem das Spannungsfeld zwischen visueller, haptischer und sozialer Schönheit sowie räumlichen Strukturen untersucht wird. Aktuell befindet sich die Arbeit nach ausführlicher Recherche und anschließendem Schreiben eines Manifests in der Vorbereitung der dritten Arbeitsphase. Während Phase Drei residieren langenfelder|thomas im Künstlerhaus zeitraumexit Mannheim und erarbeiten eine erste Umsetzung des geforderten Schönen Orts unter Nutzung der formulieren Parameter ihres ästhetischen Programms. Präsentation am 24.09. Gefördert von RAMPIG.

Volkstheater am Badischen Staatstheater Karlsruhe: „Gewalt“, „For the first time“, „Inschrift Heimat“, „Wie der Soldat das Grammofon repariert“

Unsere Regisseurin und Dramaturgin Beata Anna Schmutz inszeniert in ihrer neuen Position als Leiterin des Volkstheaters am Badischen Staatstheater Karlsruhe „Gewalt“ nach Steven Pinker, das Bühnenbild wurde von RAMPIGs Szenografin Sophie Lichtenberg entworfen, Wiederaufnahme am 5.11. Ebenfalls in der Regie von Beata Anna Schmutz „For the first time“ , hier zeichnet unser Szenograf Nicolas Rauch für die Ausstattung verantwortlich, nächste Vorstellung am 01.10.16., „Inschrift Heimat“ , Episode 1 am 21.10. sowie „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ , Premiere am 20.11.

P14 an der Volksbühne Berlin: „SLASH oder Die Aporien der Avantgarde“

Unser Ensemblemitglied und Techniker Sebastian Arnd steht in der Volksbühne P14 Produktion „SLASH oder die Aporien der Avantgarde“ auf der Bühne. Bei der Regie assistierte Sarah Kailuweit, die uns bei „Schuld (und Sühne)“ als Praktikantin unterstützte. Nächste Vorstellung am 29.09.

WARTE11 und +Kollektiv: „Heimatgefühle“

RAMPIGs Lea Langenfelder, Nils Kirchgeßner und Florian Hauß präsentieren mit ihren Projekten WARTE11 und +Kollektiv „Heimatgefühle“, eine auf Basis literarischer, künstlerischer und wissenschaftlicher Recherche entwickelten Parabel, die sich mit der neuen Popularität des Heimatbegriffs in Deutschland auseinandersetzt.