RAMPIG
Theater Performance Kunst

Schuld (und Sühne)

02.10.-17.10.2015, Benjamin Franklin Village Mannheim Käfertal

Auf einem verlassenen amerikanischen Militärgelände entsteht eine russische Enklave: Seit rund einem Jahr entwickelt das Theater- und Performancekollektiv RAMPIG „Schuld (und Sühne)“ nach Fiodor M. Dostojewskis Roman.

Durch künstlerische Forschung unter anderem am Handlungsort St. Petersburg, den Austausch mit internationalen Künstlern und nicht zuletzt durch die intensive Auseinandersetzung mit den vorgefundenen Räumlichkeiten auf der US-amerikanischen Militäranlage Benjamin Franklin Village in Mannheim, nähert sich die Produktion dem zugrundeliegenden Roman, den Wirren und Zwiespälten, dem Ringen und Zweifeln seines Protagonisten.

Die Besucher erfahren in installativen, performativen und theatralen Sequenzen Raskolnikows Wägen, dessen Entschlossenheit und Wahn, und bekommen Station für Station seine Seele zu fassen. Dauer: ca. 2 Stunden.

02., 03., 04., 08., 09., 10., 11., 15., 16 und 17.10.2015
jeweils um 17:00, 17:30, 18:00, 19:30, 20:00, 20:30 und 21:00 Uhr.

Regie, Dramaturgie, künstlerische Leitung: Beata Anna Schmutz; Regieassistenz: Lea Langenfelder, Sophia Egger; Szenografie: Sophie Lichtenberg; Szenografieassistenz: Florian Hauß; Produktionsleitung: Benjamin Bay, Anna Müller; Produktionsassistenz: Leoni Awischus; Texte: Lea Langenfelder, Nils Kirchgeßner, Tim Fischer, Christopher Kriese; Kostümbild: Melanie Riester; Ausstattung: Saskia Juliane; Technik: Sebastian Arnd, Christoph Hack; Sound: Friedrich Blam; Fotografie: Nikola Haubner; Öffentlichkeitsarbeit: Stephan Schmutz; Praktikum: Sarah Kailuweit.

Es spielen:
Leoni Awischus, Christina Bauernfeind, Friedrich Blam, Leona Dölger, Sophia Egger, Malte Fischer, Tim Fischer, Nicolas Hoffmann, Nils Kirchgeßner, Lea Langenfelder, Karolina Lesna, Sarah-Lina Mantler, Karoline Stegmann, Cornelius Thomas.

In Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Mannheim, gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, die LBBW-Bank Stiftung und die GLS Treuhand. Mit freundlicher Unterstützung durch die MWS Projektentwicklungsgesellschaft.